Amateurfotograf – aus Überzeugung
Ich bin Amateurfotograf und betreibe Fotografie ohne kommerzielle Interessen. Das gibt mir die Freiheit, die Themen zu fotografieren, die mich interessieren, und mir dafür die Zeit zu nehmen, die ich brauche.

Dabei bedeutet Amateurfotografie für mich nicht, auf einen gewissen Anspruch zu verzichten. Ich möchte technisch und gestalterisch gute Bilder machen – vor allem aber Bilder, die etwas zeigen, erzählen oder beim Betrachter hängen bleiben.
Bei allem Anspruch darf für mich eines nicht verloren gehen: Fotografieren muss Freude machen. Neugier, Ausprobieren und die Lust am Entdecken gehören für mich genauso dazu wie Technik, Gestaltung und der Wunsch, gute Bilder zu machen.
Was ich aktuell fotografiere, zeigt am besten mein Portfolio.
IM MITTELPUNKT STEHEN MENSCHEN
Meine fotografischen Schwerpunkte verändern sich. Mal beschäftige ich mich intensiv mit Street und Street Portrait, mal mit Cosplay, Reportage, urbanen Motiven oder Wildlife.
Der rote Faden sind für mich aber immer wieder Menschen.
Gelegentlich entstehen auch wieder geplante Shootings. Dabei geht es mir weniger um klassische Modellfotografie als um die gemeinsame Entwicklung einer Bildidee – vom Portrait bis zu inszenierten Motiven oder Cosplay. Solche Shootings sind heute kein Schwerpunkt meiner Fotografie, gehören aber weiterhin dazu.
Mich interessieren Begegnungen, Situationen und die kleinen Momente dazwischen – auf der Straße, bei Shootings, beim Cosplay oder auf einem Fotowalk. Gerade bei der Menschenfotografie gehört für mich deshalb mehr dazu als Kamera und Technik. Respekt gegenüber den Menschen, die ich fotografiere, ist für mich selbstverständlich.
Wie ich damit umgehe und wo für mich Grenzen liegen, habe ich ausführlicher unter „Respekt und Tabus“ beschrieben.
BILDER DÜRFEN GESCHICHTEN ERZÄHLEN
Nicht jedes Bild steht für sich allein. Oft entsteht aus einer Begegnung, einem Ereignis oder einer Beobachtung eine kleine Serie – manchmal auch eine längere fotografische Geschichte.
Dafür gibt es auf foto-gustav.eu den Blog. Neben aktuellen Beiträgen und News finden dort Bildserien, Reportagen und Geschichten ihren Platz. Anders als im Portfolio können Bilder dort in einem Zusammenhang stehen und durch Texte, Hintergründe und gelegentlich auch Videos ergänzt werden.
Gerade das ist für mich ein wichtiger Grund, eine eigene Website und einen eigenen Blog zu betreiben.
SOCIAL MEDIA – JA, ABER NICHT AUSSCHLIESSLICH
Instagram und andere soziale Netzwerke nutze ich, um einzelne Bilder zu zeigen, Kontakte zu pflegen und auf neue Beiträge aufmerksam zu machen. Für längere Bildserien und fotografische Geschichten sind diese Plattformen für mich jedoch nur bedingt geeignet.
Hinzu kommt eine gewisse kritische Distanz gegenüber großen Social-Media-Plattformen und insbesondere dem Meta-Konzern. Deshalb möchte ich meine Fotografie nicht ausschließlich dort stattfinden lassen.
Meine Website bleibt der Ort, an dem ich selbst entscheiden kann, wie viel Raum ein Bild oder eine Geschichte bekommt.
Meine derzeit aktiven Instagram-Accounts und meine beiden YouTube-Kanäle sind im Footer dieser Seite verlinkt. Die YouTube-Videos ergänzen insbesondere einige meiner Reportagen und Blogbeiträge.
UND SONST?
Ich fotografiere, weil ich neugierig bin. Auf Menschen, Orte, Situationen und darauf, was passiert, wenn man genauer hinsieht.
Nicht jedes Foto muss eine große Geschichte erzählen. Manchmal reicht ein kurzer Moment. Manchmal darf es sogar ein schönes Postkartenmotiv sein.
Und manchmal beginnt mit einem einzigen Bild eine Geschichte, die etwas mehr Platz braucht. Genau dafür gibt es foto-gustav.eu.