TfP-Shooting

so läufts bei mir

TfP – was bedeutet das eigentlich?

TfP steht für „Time for Pictures“. Kurz gesagt: Model und Fotograf investieren ihre Zeit und Ideen in ein gemeinsames Shooting. Geld fließt dabei normalerweise nicht – dafür bekommen beide Seiten Bilder, die sie im vereinbarten Rahmen nutzen können.

Hier geht es nicht um juristische Beratung und auch nicht um den „perfekten“ TfP-Vertrag. Ich möchte einfach erklären, wie ich meine TfP-Shootings handhabe und was mir dabei wichtig ist.

Eine Vereinbarung gehört für mich dazu

Auch bei einem lockeren TfP-Shooting sollte vorher klar sein, was wir miteinander vereinbaren. Das kann grundsätzlich mündlich geschehen. Bei geplanten Shootings bevorzuge ich allerdings eine schriftliche Vereinbarung.

Je nach Shooting verwende ich dafür eine kurze oder eine ausführlichere Variante. Welche besser passt, entscheiden wir anhand unserer Ideen und der geplanten Verwendung der Bilder.

Erst besprechen, dann unterschreiben

Vor dem Shooting klären wir gemeinsam, was wir fotografieren wollen, was beiden Seiten wichtig ist und wie die entstandenen Bilder später genutzt werden dürfen. Danach ergänzen wir die passende Vereinbarung für unser Shooting.

Meine Vertragstexte stelle ich bewusst nicht öffentlich zum Download bereit. Das Model bekommt den vorgesehenen Vertrag vorher persönlich zugeschickt und kann ihn in Ruhe lesen. Fragen oder Änderungswünsche können wir dann vor dem Shooting klären.

Du möchtest vorab einen Vertragsentwurf?

Schreib mir kurz, was du dir für das Shooting vorstellst und welche Ziele du damit verbindest. Ich sende dir dann einen passenden ersten Vertragsentwurf zu.

Meine Kontaktdaten findest du im Impressum.